Selbstbefriedigung
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Selbstbefriedigung – warum dir das richtig guttut

Selbstbefriedigung

Diese 5 positiven Effekte hat die Selbstliebe

Der Do-it-yourself-Trend ist in einer Sache unschlagbar - wenn es darum geht, dich selbst zu verwöhnen. Und zwar sexuell. Ja genau, wenn du dir deinen eigenen Orgasmus zauberst. Und das tun laut einer Online-Umfrage der Womens Health fast alle befragten Frauen regelmäßig. Zu Recht. Denn der lustvolle Spaß hat viele positive Effekte: Selbstbefriedigung kann das Selbstbewusstsein pushen, hat stärkende Effekte auf das Immunsystem und kann Stress, Schlafprobleme sowie Schmerzen lindern.  Außerdem verbessert das Spiel mit dir selbst die Fähigkeit, auch mit deinem Partner*In zum Orgasmus zu kommen.

Selbstbefriedigung ist gesund

Dabei sind wir „solo“ meist doppelt so häufig „erfolgreich“ wie mit dem Partner. Ob du dich dabei allein auf deine Hand verlässt oder Hilfsmittel wie Vibratoren zum Einsatz kommen, ist völlig egal. Hauptsache du fühlst dich wohl und kannst es genießen. Denn auch nach dem Höhepunkt tut dir dein persönliches Verwöhnprogramm nachhaltig gut.

Good Vibes

Mit jedem deiner Orgasmen wird der Botenstoff Oxytocin in hoher Dosierung freigesetzt und sorgt für Glücksgefühle und wohlige Entspannung.

Süßer Schlaf

Die „Handarbeit“ ist auch gut für deine Nachtruhe: Du schläfst jetzt wahrscheinlich besser ein und tiefer, denn nach dem Höhepunkt wird auch das müde machende Hormon Prolaktin verstärkt ausgeschüttet.

Schmerzlinderung

Auch Endorphine werden beim „Gipfel der Lust“ produziert. Diese Botenstoffe wirken nachweislich wie körpereigene Morphine, also schmerzhemmende Substanzen. Leichte Schmerzen werden dann weniger intensiv wahrgenommen.

Immun-Power

Das Lusterlebnis setzt zudem die Östrogenproduktion in Gang. Das weibliche Geschlechtshormon fördert die schützende Entzündungsreaktion gegen bakterielle Erreger und hilft so bei der Immunabwehr.

Mehr Selbstbewusstsein

Wer seinen eigenen Körper kennt und weiß, was ihm guttut, kann das auch besser einem Partner vermitteln. So stärkst du auch dein Selbstbewusstsein. Und wenn kein Partner zur Verfügung steht, weißt du: Es klappt auch wunderbar ohne. Das Üben und Praktizieren der Self-Love hat noch einen weiteren Nebeneffekt: Es erhöht die Lust auf die Lust.

So klappt es am besten

Wichtig für die Me-Time mit dir selbst ist eine ungestörte und angenehme Umgebung.
Nimm zum Beispiel erst ein entspannendes Bad und mach es dir danach im Bett gemütlich. Wer geübt ist, kann es überall und jederzeit tun. Um in die richtige Stimmung zu kommen, hilft dir auch dein Kopfkino: Stell dir vor, du gehst mit Bradley Cooper, deinem Instagram-Crush oder dem heißen Nachbarn zur Sache. Das Gute: Nur du führst Regie!

Außerdem brauchst du dir bei deinem persönlichen Verwöhnprogramm keine Gedanken um das Thema Verhütung zu machen. Nutzt du einen Verhütungsring, musst du diesen, wie beim Sex mit einem Partner, dafür nicht herausnehmen. Wenn du magst, kannst du ihn aber auch für bis zu 3 Stunden entfernen. Wichtig ist dabei, den Verhütungsring währenddessen auf einer gereinigten Oberfläche abzulegen und ihn vor dem Wiedereinsetzen gründlich zu säubern.

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